Wenn die Anspannung der Betrachter*innen spürbar ist, ihr Wunsch in die Performance einzugreifen fühlbar wird, entsteht eine  Verbindung zwischen mir und den Zuschauer*innen, dann sind wir gemeinsam Teil des gerade entstehenden Kunstwerks und manifestieren so, dass wir alle Teil eines sozialen Organismus sind und Handeln eine Möglichkeit gesellschaftlicher Teilhabe darstellt.